Geschichte

Einige Fakten vom Judoclub-Nunningen

  • Gründerversammlung am 04. Januar 1976; Anstoss gaben Madeleine Stebler-Bitschin, Heinz Hänggi (Gitte) und Kurt Schwarz
  • Im Gebäude der Mitbegründerin, in einem rauchig-dunklen, ehemaligen Fabrikraum wurde ein kleines Mattenfeld eingerichtet. Dusche und Garderobe gab es nicht
  • Innert Kürze traten 15 Frauen und Männer dem Club bei
  • Die Judokas bauten in unzähligen Fronstunden die längst fälligen Garderoben mit Duschen
  • 1979: wurde das Präsidium von Rainer Ankli an Silvan Steiner übertragen
  • 1980: ein erster Einführungskurs für Kinder wurde durchgeführt
  • 1985: Fitness-Gymnastik wurde neu ins Angebot aufgenommen
  • 1989 bis 1993: Der Judoclub organisierte gemeinsam mit der Fasnachtsclique "Ohrengrübler" die Maskenbälle in der Hofackerhalle
  • 1990: Die inzwischen 18 erwachsenen und 30 jugendlichen Judofans mussten aus ihrem mit viel Liebe eingerichteten Dojo ausziehen
  • 1990 bis 1992: Vorrübergehendes Trainingslokal im Saal des Restaurants "Kreuz"
  • 1992: Erwerb einer Parzelle im Baurecht der Gemeinde
  • Mit grossem Aufwand wurde eine Militärbaracke aus dem zweiten Weltkrieg als neues, provisorisches Trainingslokal aufgestellt
  • 1998: Der langgeträumte Traum ging nach langem Suchen und zähen Verhandlungen in Erfüllung: der Club konnte sein eigenes Lokal erstellen
  • 1998/1999: In anderthalb jähriger Fronarbeit wurde das neue "Zuhause" gebaut, der Stolz des Clubs
  • 31.10.1999: Einweihung des Dojos
  • Heute: Der Club zählt ca. 30 Erwachsene und 80 Kinder
    Vier Kampfmannschaften messen sich an der Basler Mannschaftsmeisterschaft
    Als Einzelkämpfer erzielen die Mitglieder beachtliche Erfolge an nationalen und internationalen Turnieren
    Der Club nimmt aktiv am Dorfleben teil und hat sich etabliert

Judoclub Nunningen